
Abdichten im Holz- und Bautenschutz
Normen, Regeln und Entwicklungen
Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. rer. nat. Helmuth Venzmer
VERLAGSGESELLSCHAFT RUDOLF MÜLLER GmbH & Co. KG, Köln
Die meisten Schäden am Bauwerk entstehen, weil der Schutz gegenüber Feuchtigkeitseinflüssen nicht gegeben ist oder im Laufe der Zeit nachlässt.
Mangelbeseitigung und Schadensbehebung im Bereich der Gebäudeabdichtung sind mit immensen Folgekosten verbunden. Daher widmete sich das erste B+B FORUM, das Dahlberg-Institut in Wismar und die Fachzeitschrift B+B BAUEN IM BESTAND im April 2011 gemeinsam in Wismar durchführten, den aktuellen Normen, Regeln und Entwicklungen im Bautenschutz.
Zur Tagung erschien der Sammelband "Abdichten im Holz- und Bautenschutz-Normen, Regeln und Entwicklungen" mit zehn Fachbeiträgen zu den Themenschwerpunkten der Veranstaltung: "Mauerwerke, Injektionsmittel und Weiße Wannen", "Dächer, Holzkonstruktionen und Fachwerke", "Ziegelfassaden" sowie Sachverständigentätigkeit".
Der Sammelband ist als Buch und als E-Book verfügbar(Verlagstext).
Inhalt:
- Abdichten mit zertifizierten Injektionsmitteln
- Dicht oder undicht?
- Innovative Creme - Technologien zur Abdichtung in Wänden
- Wie wirkt sich die Abdichtung auf die Austrocknung von Dächern aus?
- Sperrschichtanordnung im Holzbau - Planen und Bauen ohne Norm?
- Feuchteschutz bei Fachwerkkonstruktionen
- Abdichtungstechnik bei zweischaöligem Ziegel-Verblendwerk
- Marmor und Putz - Kupfer und Blei
- Abdichtungen - Anwednungsbeispiel aus der Praxis der Sachverständigentätigkeit im Holz- und Bautenschutz
Beschreibung:Softeinband, praktisches Format. Fotos und Skizzen meist farbig.
Bewertung:Nun es ist ein Werkbericht. Es fällt auf, dass Prof. Dr. Dr. Vezmer sich in seinem Beitrag ausschließlich sich selbst zitiert. Der zweite Beitrag "Dicht oder undicht" führt neun Quellen auf, acht beziehen sich auf Herrn Dr. Vezmer. Ein bischen interessanter wird es bei den Gutachtern. Immerhin hat Herr Gänßmantel ein interessantes Buch über die richtige Dämmung geschrieben. Die Gutachterbeiträge sind lesbar, der Rest ist entbehrlich.
Berlin im Mai 2011