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Wendehorst Baustoffkunde
Grundlagen - Baustoffe - Oberflächenschutz

Dieter Vollenschaar
Vieweg+Teubner Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Die Wendehorst Baustoffkunde erscheint jetzt im neuen Format vollständig überarbeitet und aktualisiert in 27. Auflage. Mit zahlreichen Abbildungen, übersichtlichem Seitenlayout und inhaltlich neuer Struktur ermöglicht das Buch dem Leser ein noch schnelleres Auffinden der Informationen. Alle Baustoffkennwerte sind systematisch dargelegt. Im Anschluss an Begriffe und Grundlagen statistischer Betrachtungsweisen und Berechnungsverfahren sind die wichtigsten Baustoffe aufgeführt. Neu aufgenommen wurde das Thema Baustoffe und deren Recycling (Verlagstext).

Blick ins Buch:
http://www.viewegteubner.de/Buch/978-3-8351-0225-5/Wendehorst-Baustoffkunde.html


Inhalt:

1 Grundlagen
2 Natursteine
3 Gesteinskörnungen für Beton und Mörtel
4 Minderalische Bindemittel
5 Beton
6 Mörtel
7 Mauersteine, Bauelemente, Bauplatten
8 Keramische Baustoffe
9 Glas
10 Eisen und Stahl
11 Nichteisenmetalle
12 Korrosion der Metalle
13 Bitumenhaltige Baustoffe
14 Holz und Holzwerkstoffe
15 Kunststoffe
16 Oberflächenschutz
17 Schutz und Instandsetzung von Beton
18 Dämmstoffe
Anhang
Sachwortverzeichnis


Beschreibung:

Aus der Reihe "Praxis", Hardover, im Blocksatz gesetzt. Alles wir gehabt in schwarz-weiß-grau gehalten. Sehr übersichtlich und konsequent logisch aufgebaut.
Im Prinzip ist jedes Kapitel so aufgebaut, dass anfangs Allgemeines zu den jeweiligen Baustoffen ausgführt wird, es folgen physikalische und sonstige Eigenschaften, die Zusammensetzungen, Normungen etc. Jeweils am Ende des Kapitels sind sowohl die entsprechende Literatur als auch in einigen Kapiteln die Internetadressen aufgeführt.


Bewertung:

Baustoffkunde war bei Vielen während des Studium nicht das Lieblingsfach. Versäumtes kann hier in aller Ausführlichkeit nachgeholt und dem Interessierten Grundlegendes vermittelt werden. Da Materialkunde im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit und Brandschutz immer wichtiger wird, bleibt zu hoffen, dass das gewichtige Werk eine weite Verbreitung bei den Studierenden und Praktikern findet.
Ohne Einschränkung für den Praktiker zu empfehlen!


Berlin im Januar 2012