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Baumängel und Bauschäden
erkennen und erfolgreich reklamieren

Helmut Aschenbrenner
Rudolf Haufe Verlag GmbH & Co. KG
  • Über 20 Bauschadenfälle - vom Dach bis zum Fußboden - mit Abbildung, Sanierungsvorschlag und Kostenüberblick
  • Rechtssicheres Vorgehen und Haftung. Diese Ansprüche haben Sie als Auftraggeber bei Baumängeln
  • Besonderheiten bei der WEG- und Mietverwaltung
  • Schiedsgutachten, Schiedsgerichts-/Schlichtungsvereinbarung
  • Beweissicherung für den Streitfall
  • Zahlreiche Musterbriefe für die erfolgreiche Durchsetzung von Mängelansprüchen: So vermeiden Sie kostspielige Gerichtsverfahren
  • NEU in der 3. Auflage: Mit den Auswirkungen der Energieeinsparverordnung 2009
  • In Zusammenarbeit mit Haus + Grund München

Inhalt:

A Ansprüche bei Baumängeln und deren erfolgreiche Durchsetzung
1 Baumängel können zu Bauschäden führen
2 Die Ansprüche bei Mängeln
3 Was bei Wohnungseigentum beachtet werden muss
4 Mängelansprüche beim vermieteten Objekt
5 Vorsicht vor der Verjährungsfalle
6 Sicherung von Mängelansprüchen
7 Recht haben und recht bekommen: Meistens zwei paar Stiefel
8 Möglichkeiten der außergerichtlichen Einigung
9 Wenn nur noch der „Kadi" bleibt

B Schadenbilder (technisch)
1 Die häufigsten Mängel und Schäden an Fassaden
2 Schäden und Mängel an Steil- und Flachdächern
3 Die häufigsten Schäden an Böden
4 Die häufigsten Schäden an Fenstern
5 Die häufigsten Schadensursachen an Dränagen
6 Schimmelpilze und Bakterien in Gebäuden
7 Die häufigsten Ursachen für unzureichenden Schallschutz
8 Die häufigsten Schäden im Bereich der Haustechnik

C Bauschadensfälle
1 Flachdächer - Flachdach mit Titanzineindeckung
2 Flachdächer - Undichtigkeiten infolge Rissbildung in der Foliendeckung
3 Balkone - Wassereintritt durch nicht fachgerechten Anschluss der Balkonabdichtung
4 Balkone - Krakelee-Rissbildung in der Beschichtung
5 Holzbau - Schimmel an der Untersichtschalung
6 Außenputze - Kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtung auf Kelleraußenwänden
7 Außenputze - WDV-System mit Kunstharz-Oberputz: Blasenbildungen
8 Außenputze - Algenbildung auf WDV-Systemen
9 Verblechungen und Metallarbeiten - Putzabplatzungen
10 Fenster und Außentüren - Wassereintritt am Fenster und im Fußbodenbereich
11 Estriche - Calciumsulfat-Estrich in Hotelbädern
12 Estrich auf Dämmschicht - Verformung im Wand-Rand-Bereich
13 Beläge und Bekleidungen - Unzulässige Toleranzen der Setzstufen
14 Parkett und Holzwerkstoffe - Klaffende Fugen und Hohlstellen
15 Parkett und Holzwerkstoffe - Aufwölbung und Hohlstellen
16 Beläge und Bekleidungen - Irreversible Fleckenbildung durch Wassereinbruch
17 Beläge und Bekleidungen - Großflächige Ablösung vom Terrassenbelag
18 Beläge und Bekleidungen - Ablösung im Kalkputz
19 Beläge und Bekleidungen - Nicht fachgerechter Bodenaufbau
20 Schallschutz - Unzureichende Luftschalldämmung einer Wohnungstrennwand
21 Wärmeschutz - Luftundichtheit im Traufbereich
22 Wärmeschutz - Kalte Raumdecke mit Tauwasserausfall und Schimmelpilzbildung

D Die wichtigsten Änderungen der Energieeinsparverordnung 2009
1 Verschärfung der Anforderungen an den Primärenergiebedarf
2 Einführung des Referenzgebäudeverfahrens für Wohngebäude
3 Einführung eines neuen Bilanzierungsverfahrens für Wohngebäude (DIN V 18599)
4 Verantwortlichkeiten, Nachweispflichten und Überprüfungen
5 Zu errichtende Gebäude
6 Bestehende Gebäude und Anlagen
7 Anlagen der Heizungs-, Kühl- und Raumlufttechnik sowie an Warmwasserversorgung
8 Nachrüstungsverpflichtungen
9 Energetische Inspektion von Klimaanlagen (§ 12 EnEV)
10 Ordnungswidrigkeiten (§ 27 EnEV)
11 Änderungen beim Energieausweis
12 Auswirkungen auf Kauf- und Werkvertragsrecht
13 Übergabe des Energieausweises als Nebenpflicht

Anhang
Stichwortverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Mustervorlagen


Beschreibung:

Bewertung:


Berlin im Januar 2012